DER ANLAGEBEDINGTE HAARAUSFALL
Haarausfall und Haarlichtung sind vom Gengut jedes Individuums ausgelöste Prozesse
Es handelt sich um die bekannteste Form des nicht narbigen Haarausfalls (Haarmangel).
Der anlagebedingte Haarausfall (alopecia androgenetica) zeichnet sich einen anfänglichen Haarverlust in der Scheitelregion aus, der sich dann allmählich auf den ganzen Oberkopfbereich ausweitet. Ein typisches Merkmal sind die vom Haarausfall verschonten Hinterkopf- und Seitenbereiche, wodurch der sogenannte "Haarkranzeffekt" zustande kommt. Eine Begleiterscheinung der androgenetischen Alopezie sind häufig aber nicht unbedingt Seborrhöe und Schuppen.
In seiner aggressivsten Form tritt dieses Haarproblem um das 18. Lebensjahr auf;
die Haare beginnen, massiv auszufallen, und werden bei jedem neuen Wachstumszyklus durch immer feinere und weniger pigmentierte Haare ersetzt. Verantwortlich dafür ist die Rückbildung des Follikels, der nach und nach seine ursprüngliche Leistungsfähigkeit verliert, ein gesundes und robustes Haar zu produzieren.
AUTOTRAPIANTO CAPELLI HSD |